Dr. Hulda Clark Information Center

Dr. Clark's Zahnbehandlung

Die Zahnbereinigung erfüllt einen doppelten Zweck:

  1. Beseitigen von Clostridium-Infektionen
  2. Entfernen von Mutagenen und Karzinogenen aus Ihrem Mund.

Beseitigen von Clostridium-Infektionen erfordert das Entfernen von vereiterten Zähnen, von Zähnen mit Mikroaussickerungen (Infektionen in Spalten unter Füllungen) und die Beseitigung von Infektionen in den Kieferknochen selbst, wo die Zähne einst waren, den sogenannten Alveolen.

Entfernen von Mutagenen und Karzinogenen bedeutet Entfernen von allen Metallen und Plastikmaterialien, die Sie im Mund haben. Sie glauben vielleicht, Sie hätten nur “Gold” oder “Silber” in Ihren Zähnen. In Wirklichkeit sind dies aber Gold- oder Silberlegierungen, die viele Metalle enthalten, einschliesslich der karzinogenen .

Das Syncrometer® findet etwa 30 Metalle in jeder “Gold-” oder “Silber-”füllung, unter anderem Nickel, Kupfer, Kobalt, Vanadium, Thallium, Germanium, Kadmium, Quecksilber, Platin, Titan und selbst Uran! In meinen Syncrometeruntersuchungen habe ich gefunden, dass Kupfer, Kobalt und Vanadium in jedem Tumor vorhanden sind. Da sie sowohl aus Metall- als auch Plastikzähnen aussickern, sind diese Metalle gemeinsame Faktoren in fortgeschrittenen Krebsfällen. Ich habe auch nicht-organisches “schlechtes” Germanium in genügend Fällen gefunden, um es als einen weiteren gemeinsamen Faktor ansehen zu können. Sie sammeln sich in Ihrem Gewebe im frühen Tumorbildungsstadium an. Ich bin nicht sicher, ob diese Toxine im eigentlichen Tumorwachstum eine Rolle spielen, doch schlussendlich verursachen sie Anämie, Leberversagen, Nierenversagen, Mutationen, Hyperkalzämie und Immunitätsversagen, die zum Tod führen. Ich möchte also nochmals betonen, dass selbst wenn ein Zauberstab Ihre Tumore schrumpfen lassen würde, Sie sich immer noch in Lebensgefahr befinden würden, wenn Sie nicht Ihre Zähne in Ordnung bringen!

Wenn Sie Plastikmaterialien in Ihren Zahnreparaturen haben, so habe ich beobachtet, dass sie Urethan, Maleinsäure, Malonsäure und verschiedene Azofarbstoffe aussickern. Methacrylat“gebisse sickern sogar Acrylsäure aus. Urethan und Azofarbstoffe sind in der Vergangenheit jahrzehntelang untersucht und als hoch krebserzeugend eingestuft worden. Malein- und Malonsäuren wurden als Atmungsinhibitoren identifiziert, die ihrerseits das Entstehen von Tumoren verursachen. Und Acrylsäure, ein weiteres Karzinogen, ist dieselbe Chemikalie, die beim Braten von Nahrungsmitteln in ungesättigten Fetten entsteht. Bei so vielen gut erforschten Karzinogenen in Zahnreparaturmaterialien, sollten wir die kindliche Frage stellen: Sind sie jemals auf Karzinogenität hin getestet worden? Falls ja, mit welchen Ergebnissen?

Ist es denn unmöglich, Plastikmaterialien herzustellen, die nicht all diese Karzinogene enthalten? Ganz und gar nicht. Das Syncrometer hat mehr Zahnmaterialien gefunden, die frei davon waren als solche, die sie enthielten. Doch wenn jedes Zahnmaterial (wie zum Beispiel Verbundstoffe , Keramik, Glas-Ionomere) die Verwendung von zehn Bestandteilen erfordert, dann ist die Chance, die endgültige Reparatur frei von Karzinogenen zu finden, praktisch Null. Mit Hilfe eines Syncrometers könnte jeder Bestandteil getrennt auf ein Dutzend der schädlichsten Chemikalien getestet werden – zwar nicht unmöglich, doch relativ unpraktisch.

Um also das doppelte Ziel der Beseitigung von Clostridium-Infektionen und aussickernden Karzinogenenzu erreichen, müssen Sie Zähne mit grossen Metall- oder Plastikfüllungen, Wurzelkanälen, Kronen oder Verkapselungen ziehen. Sie waren schon einmal infiziert – bevor Sie sie haben “reparieren” lassen. Nun sind sie von neuem infiziert und müssen entfernt werden.

Warum finden wir Metall in Plastik?

Metall ist kein wesentlicher Bestandteil in der Plastikherstellung. Wie kann Plastikmaterial damit verunreinigt werden? Ich kann mir mehrere Wege vorstellen, aber Tatsache ist, dass ich nicht die Einzige bin, die es findet.

Vielleicht verursacht die Verwendung minderwertiger Chemikalien “praktischer Qualität” oder recycelter Bestandteile bei der Plastikherstellung die globale Verunreinigung der Zahnreparaturmaterialien mit toxischen Metallen, Farbstoffen oder Lösungsmitteln.

Ich habe auch beobachtet, dass unzureichende Härtung der Plastik in Ihrem Mund zu Aussickerung von Weichmachern/Bindemitteln, Farbstoffen und anderen Bestandteilen aus dem weichen Zahn führen kann.

Eine Methode zum Härten von Gebissen und Brücken finden Sie in Rezepte, Seite Error! Bookmark not defined.. Leider ist bisher noch kein Verfahren gefunden worden, Füllungen und Klebstoffe zu härten.

Eine weitere Möglichkeit betrifft die chemischen Antiseptika, die bei der Plastikherstellung verwendet werden. Obwohl sie wichtig sind, sind sie selbst mit Metallen, Lösungsmitteln und Farbstoffen verunreinigt. Verschmutzung, die von Antiseptika herrührt, verbreitet sich immer weiter. Es ist, als ob ein feuchter Küchenschwamm auf den Boden fällt; danach wird Schmutz überall dort verbreitet, wo der Schwamm benutzt wird, um eine Fläche zu “reinigen”. Letztendlich bleibt nichts, das nicht durch die Antiseptika selbst und die Toxine, die in ihnen gefunden werden können, verschmutzt wäre. Schauen Sie sich einmal das Sortiment von Antiseptika an, die gesetzlich zur Verwendung in Herstellungsprozessen zugelassen sind, einschliesslich der Zahnmaterial- und Plastikindustrie.

Das Syncrometer findet dieselben Verunreinigungen in vielen Industrieprodukten, wie in diesen Antiseptika. Reiner Zufall? Fig. 18 Nur zwei dieser Antiseptika enthielten keine Verunreinigungen Lernen, reine und sichere Zahnmaterialien zu produzieren, sollte für eine Industrie mit einem Forschungsetat nicht schwierig sein. Hoffentlich wird dies bald der Fall sein. Lernen, die Materialien angemessen zu härten, sollte das zweite Ziel sein.

Seien Sie Ihr eigener Zahnarzt

In der Zwischenzeit müssen Sie versuchen, Ihr eigener Zahnarzt zu sein. Ihre Zähne sind zu wichtig, um diese Probleme nicht zu verstehen. Falls Ihr Zahnarzt willens ist, Ihnen zu helfen, um so besser. Andernfalls können Sie sich die Grundlagen mit Hilfe der folgenden Beispiel-Röntgenaufnahmen aneignen. Benutzen Sie das folgende Diagramm zur Orientierung.

Zuallererst besorgen Sie sich eine gute Panorama-Röntgenaufnahme Ihres Mundes, wenn möglich in zwei Kopien. Eine Panorama-Röntgenaufnahme zeigt den ganzen Mund, einschliesslich Kiefer und Kiefernhöhlen, und gestattet somit, viel mehr zu sehen als einzelne Zähne. Nehmen Sie ein Negativ mit nach Hause, um es zu studieren.

Auf Ihrer Panorama-Röntgenaufnahme können Sie Metall, Plastik, Wurzelkanäle, Kronen, Abszesse an den Wurzeln, Kavitäten (Hohlräume oder erweichte Knochen, wo früher Zähne gezogen worden waren), und andere verdächtige Dinge erkennen. Markieren Sie alles, was Ihr Zahnarzt oder Radiologe als verdächtig identifiziert, damit Sie sich später darauf beziehen können. Machen Sie sich Notizen.

Hier ist ein Beispiel einer Panorama-Röntgenaufnahme, von der ein Abzug gemacht wurde. Denken Sie daran, dass ein Abzug eines Röntgennegativs Hell und Dunkel umkehrt. Wenn Sie diesen Abzug mit Ihrer eigenen Röntgenaufnahme vergleichen, müssen Sie helle Zonen auf dem hier gezeigten Abzug mit dunklen Zonen auf Ihrer Röntgenaufnahme vergleichen.

Um Ihre Panorama-Röntgenaufnahme zu betrachten, befestigen Sie sie mit Tesafilm auf einem Fenster. Finden Sie zuerst die Ecken Ihrer Kieferknochen und notieren Sie Oben und Unten, Rechts und Links, wobei die rechte Seite (R) zu Ihrer Linken ist, als wenn Sie sich selbst gegenüberständen. Verwenden Sie ein Handvergrösserungsglas, um die Einzelheiten zu studieren.

Sie fällen das Urteil

Man braucht keine Doktorprüfung in Zahnmedizin, um zu erkennen, ob eine Röntgenaufnahme gut oder schlecht ist. Sind alle Wurzelspitzen sichtbar? Falls nicht, haben Sie Ihr Geld umsonst ausgegeben; eine Panorama-Röntgenaufnahme ist dazu da, dass man die Wurzelspitzen und noch weitere Einzelheiten sieht! Da Sie sich die Röntgenaufnahme ansehen können, wenn sie gemacht wird, können Sie um eine Wiederholung bitten (das kostet nur wenig mehr und liefert Ihnen die Kopie, die Sie ja sowieso wollten).

Die hier gezeigte Röntgenaufnahme hätte noch einmal gemacht werden müssen, da, wenn wir uns die oberen Zähne anschauen, keine Wurzelspitzen sichtbar sind. Der Mund war für die Röntgenaufnahme nicht in der korrekten Stellung. Auch sind die Zähne an den Enden tiefschwarz, so dass nichts über sie ausgesagt werden kann. Hier war der Kontrast beim Röntgenaufnahmegerät nicht korrekt eingestellt.

Als nächstes sehen wir uns die unteren Zähne an. Die Wurzelspitzen sind auf dem Abzug zu sehen, doch nicht sehr klar. Das Röntgenaufnahmegerät hat in der Mitte zwei dunkle senkrechte Striche erzeugt, die die Wurzeln weiter verdunkeln (ein guter Grund, die Aufnahme auf der Stelle neu zu machen). Unter jedem Endzahn befindet sich ein rundlicher weisser Fleck. Auf dem Röntgenaufnahmefilm, den Sie sich ansehen würden, wären dies dunkle Flecken. Dies sind Löcher in den Kieferknochen, durch die der Nerv und die Blutgefässe hindurchgehen.

Vor drei Monaten war auf der unteren linken Seite ein Zahn gezogen worden. Wie Sie sehen, hat sich der Knochen schon fast bis ganz oben gefüllt, so dass eine fast flache Linie den Kamm des Kieferknochens von einer Seite zur anderen markiert. Dies zeigt eine gute Heilung.

Machen Sie die Mitte ausfindig. Sie sehen vier kleine flache Zähne vorn auf der unteren Seite. Die Mittellinie liegt zwischen ihnen, so dass sich zwei auf der linken und zwei auf der rechten Seite befinden. Die Mittellinie auf der oberen Seite ist leichter zu finden; siehe den Pfeil.

Vom fünften Zahn oben links (L) von der Mitte geht eine schwarze Wolke nach oben von der Wurzelspitze aus, wie ein Schwarm Mücken. Dies ist eine Infektion, die Bakterien wandern nach oben in Richtung Gehirn. Solche Ereignisse sind einer der Gründe für Gehirntumore. Einen solchen Zahn retten zu wollen, wäre ein schwerer Fehler, auch wenn er “gut aussieht und noch nie Probleme hatte”. Plastik (schwarze Kanten) ist auf der Innenkante der oberen mittleren Zähne zu sehen; dies hatte kosmetische Gründe. Hier und da erkennt man noch ein paar weitere Stückchen Plastik. In der unteren Hälfte, wo die Sicht gut ist, sind keine Kavitäten (dunkle Zonen) zu erkennen.

Ein grosser Einschuss (verspritztes Amalgam) taucht auf dieser Röntgenaufnahme nicht auf, obwohl der Zahnarzt ihn kurze Zeit später leicht gefunden hatte, durch einfache visuelle Suche während der Arbeit im Mund. Einschüsse können sehr schwierig zu finden sein.

Die zweite Panorama-Röntgenaufnahme, obwohl von schlechter Qualität, zeigt eine grosse Kavität unten rechts. Ein oder zwei vor langer Zeit gezogene Zähne haben dort ein grosses Loch mit einer Infektion (dunkle Zone) an den Seiten hinterlassen. Eine gründliche Reinigung wird ermöglichen, dass es sich wieder mit Knochen füllt, und den chronischen Krankheiten, an denen dieser Patient litt, ein Ende setzen.

Oben rechts sitzt ein einzelner Zahn in einem Bett von Infektion. Die schwarzen Zonen sind Metall. Syncrometertests dieses Patienten zeigten, dass die Zahnbakterien, Staphylococcus und Clostridium, beide in Richtung Brust wanderten. Staphylococcus produzierte Wachstumsfaktoren und Clostridium verwandelte RNA in DNA, womit beide dem dortigen Tumor Vorschub leisteten.

Wenn Ihnen ein verdächtiger Zahn oder eine verdächtige Stelle auffällt, Sie aber nichts genaueres bestimmen können, wiederholen Sie die Röntgenaufnahme an der Position des Zahns; dies nennt man eine periapikale Röntgenaufnahme. Doch keine normale Aufnahme. Neuere digitale Röntgengeräte sind viel besser. Vergleichen Sie diese digitalen Röntgenbilder mit Ihrer Panorama-Röntgenaufnahme.

Es können noch zwei oder drei Aufnahmen jeder Stelle notwendig sein, um Ihre versteckten Kavitäten, “überraschende” Plastikreste, Einschüsse und, ganz einfach, infizierte Knochen zu finden.

Nachdem Sie Ihre Röntgenaufnahmen studiert haben, fällen Sie Ihre Entscheidungen – bitten Sie nicht den Zahnarzt darum, sie an Ihrer Stelle zu treffen – und markieren Sie die Zähne, die gezogen werden sollen. Der Zahnarzt wird vielleicht anderer Meinung sein als Sie, da es sein Job ist, Zähne zu erhalten. Ihr Job ist es, Ihr Leben zu erhalten. Sie können nicht erwarten, dass Ihr Zahnarzt weiss, dass Ihr Leben davon abhängt.

Eine weitere Alternative ist, ins Ausland zu gehen, um dort einen verständnisvollen Zahnarzt zu finden (siehe Bezugsquellen).

Was Sie retten können

Wie können Sie entscheiden, was eine grosse und was eine nicht so grosse Füllung ist? Da dies bis zu einem gewissen Grad eine subjektive Entscheidung ist, sollten Sie sich die verschiedenen durch den Kopf gehen lassen. Wenn Sie eine Anzahl schlechter Zähne zum Ziehen markieren, aber einzelne Zähne übriglassen, die gerade noch gut sind, dann bekommen Sie eine Teilprothese, die um die verstreuten Hinterbliebenen herum passen muss. Daran bleiben andauernd Speisereste kleben, was ziemlich unangenehm ist. Sie müssen diese Teilprothese zum Reinigen viel öfter herausnehmen, als wenn Sie eine einfachere Teilprothese hätten, die alle Molaren und Prämolaren (Mahl- und Backenzähne) jedes Quadranten Ihres Mundes einschliesst.

Dieselbe Logik gilt auch für die Vorderzähne. Wenn Sie nur zwei oder drei gute Vorderzähne haben, sollten Sie an die Notwendigkeit denken, eine Teilprothese öfter zum Reinigen herausnehmen zu müssen als ein volles Gebiss.

Füllungen, die durch eine Einlage oder Auflage ersetzt werden könnten, können einfach entfernt werden, wobei das Loch offen gelassen wird. Später, wenn Ihre Tumore verschwunden sind, können Sie diese Löcher mit Zinkoxid füllen, unter Verwendung von Phosphatpaste als Kleber. Doch es bleibt ein grosses Risiko – das Risiko, dass der Zahnarzt “nicht alles erwischte”. Und das kann kaum als Fehler Ihres Zahnarzts angesehen werden, da er praktisch blind arbeiten muss. Plastik ist nahezu unsichtbar und in keiner Weise erkennbar. Selbst eine digitale Röntgenaufnahme könnte ein winziges übriggebliebenes Stückchen nicht erkennen. Bisher ist noch kein verlässliches Gerät zum Aufspüren von Plastik erfunden worden. Wenn Sie todkrank sind, könnte der kleinste Rest Plastik den Ausschlag zum Scheitern geben. Ihre Milz, Knochenmark und Leber sind bereits voll von Plastiktoxinen, so wie eine Tasse Wasser “randvoll” ist. Ihr Reservelagerungsgewebe, Ihr Fett, ist auch schon voll. Selbst ein kleiner Rest Plastik ist dann zuviel. Den Zahn zu ziehen ist daher sicherer.

Wenn der offene Zahn täglich mit Oregano-Öl und kolloidem Silber gebürstet wird, und gelegentlich mit Bleiche (USP, mehr darüber später), verfällt er nicht weiter. Ich habe beobachtet, wie solche Zähne ein ganzes Jahr lang keinen weiteren Verfall gezeigt haben. Vergessen Sie nicht, dass der ursprüngliche Zweck der Füllung war, den Verfall zu stoppen. Sie können dies nun ohne die Füllung tun, ohne dass für etwa ein Jahr irgendwelcher Schaden entsteht, genug Zeit für Sie, zuerst einmal gesund zu werden. Sie sind in der Lage, Ihre Zähne selbst zu kontrollieren, indem Sie auf Entfärbung achten. Jede etwa beginnende Infektion können Sie selbst schnell ausmerzen. (Siehe Heim-Zahnbehandlung, Seite 78.)

Der Besuch beim Zahnarzt

Suchen Sie sich einen Zahnarzt, der bereit ist, Ihnen den Mund zu bereinigen. Das ist mehr als “nur ein paar Zähne ziehen”. Der Arzt muss willens sein, Sie Ihre eigenen Röntgenaufnahmen selbst studieren, an Entscheidungen teilhaben und Ihre selbstgemachten Antiseptika verwenden zu lassen.

Machen Sie zwei Termine aus (wenn Sie Zeit haben), einen für die Röntgenaufnahmen und einen für die Behandlung. Dies gibt Ihnen genug Zeit, die Röntgenaufnahmen zu studieren. Zahnärzte möchten oft gleich mit der Behandlung anfangen, doch Sie brauchen vielleicht etwas mehr Zeit für diese wichtigen Entscheidungen.

Lassen Sie sich von einem Freund oder einer Freundin zur Zahnarztpraxis begleiten. Zwei Leuten wird immer mehr Aufmerksamkeit zuteil als einer Einzelperson. Bitten Sie um Erlaubnis, Ihren Freund in der Nähe zu haben. Ihr Freund kann Ihnen zum Beispiel Ihre Antiseptika reichen. Er/sie sollte still neben Ihnen sitzen und nicht die Zeit des Zahnarzts mit Gesprächen oder Fragen verschwenden.

Essen Sie etwas Vernünftiges, bevor Sie zur Zahnbehandlung gehen. Danach werden Sie eine ganze Weile nur Flüssiges zu sich nehmen.

Falls Sie an “Zahnarztphobie” leiden, nehmen Sie eine starke Dosis Schmerzmittel (jedoch kein Aspirin) eine halbe Stunde vor dem Termin ein.

Ihr Antiseptikum ist das Beste

Bereiten Sie Ihr eigenes Antiseptikum zu und bringen Sie es mit. Obwohl Zahnarzt und Helfer Handschuhe tragen, wird ein Krebspatient immer Bakterien aufnehmen. Das ist nicht Schuld des Zahnarzts oder Chirurgen. Sie kommen aus Ihrem eigenen Mund. Sterilität für den Mund gibt es nicht. Während Blutgefässe offen sind (Blutungen), können Bakterien in Ihren Kreislauf eindringen.

Das bei weitem beste Antiseptikum während Zahnbehandlungen ist einfache Chlorbleiche.

Bunyan berichtet [in "The Use of Hypochlorite For The Control of Bleeding", Oral Surgery, v. 13, 1960, pp. 1026-1032], dass Spülen mit 0.2% Hypochloritlösung postoperative Blutungen innerhalb 1 Minute nach einer Zahnextraktion oder einer anderen oralen Operation stoppt. Die Hypochloritlösung bewirkt auch, dass die Blutgerinnsel sich zusammenziehen und härten und widerstandsfähiger gegen Infektionen werden. Zusätzlich zur effektiven Hämostase und der Veränderung im Charakter der Gerinnung berichtet der Autor eine Reduktion der Schwellung des verwundeten Gaumengewebes und eine Verringerung der postoperativen Schmerzen.

Verwenden Sie keine Haushaltsbleiche, da sie nicht für die innere Anwendung bestimmt ist! Besorgen Sie sich für medizinische Zwecke zugelassene (USP) Bleiche von einer der Bezugsquellen. Kaufen Sie die gleiche Stärke (5%, nicht stärker) wie normale Haushaltsbleiche, damit Sie sie gefahrlos handhaben können. Falls keine Bleiche erhältlich ist, bringen Sie Lugolsche Jodlösung oder eine kolloide Silberlösung mit in die Praxis.

Bleiche (5%) ist stark ätzend. Sie darf nicht unverdünnt angewendet werden. Sie müssen sie verdünnen. Folgen Sie genau dem Rezept auf Seite 534.

Wir nennen Ihre neue, verdünnte Bleiche jetzt Dentalbleiche. Nehmen Sie eine halbe Tasse Dentalbleiche in einem passenden Gefäss mit sich. Spülen Sie sich damit den Mund, bevor Sie sich in den Zahnarztsessel setzen. Schlucken Sie sie niemals herunter! Halten Sie das Gefäss in Ihrem Schoss. Später, wenn der Zahnarzt Ihnen bedeutet, den Mund zu spülen, benutzen Sie wieder Ihre Lösung. Spülen Sie auch noch ein letztes Mal, bevor Sie die Praxis verlassen. Der Zahnarzt wird Ihre besondere Sorgfalt zu schätzen wissen, da Sie dadurch das Risiko einer postoperativen Infektion verringern.

Am zweitbesten ist Lugolsche Jodlösung (sechs Tropfen der eigentlichen Lugolsche Jodlösung in einer halben Tasse Wasser). Verbrauchen Sie die ganze Menge, bevor Sie die Zahnarztpraxis verlassen.

Am drittbesten ist kolloides Silber. Stellen Sie Ihre eigene kolloide Silberlösung her, da die handelsüblichen Produkte, die ich getestet habe, die bereits bekannten, mit Antiseptika in Verbindung stehenden Verunreinigungen aufwiesen. Für kolloides Silber gelten dieselben Anweisungen; verwenden Sie ½ Tasse.

Sobald die Zähne gezogen sind, muss der Arzt die zurückgebliebenen Zahnhöhlen reinigen, um Stückchen anhaftenden Gewebes sowie ein paar Millimeter Knochen zu entfernen. Dies verhindert Rückstände, auf denen später Bakterien gedeihen könnten. Dann werden sie mit einem Tropfer voll verdünnter Lugolscher Jodlösung oder einfachem weissen Jod (siehe Rezepte) ausgespritzt. Wenn Sie allergisch gegen Jod sind, verwenden Sie stattdessen kolloides Silber. Sie müssen diese zur Verfügung stellen.

Handelsübliche Antiseptika für zahnärztliche Verwendung sind nicht zufriedenstellend. Neben anderen Chemikalien enthalten sie praktisch immer Isopropylalkohol. Das einzig Positive daran ist, dass sie nicht in Ihren Zähnen eingeschlossen werden; sie lösen sich auf und werden entgiftet.

Behalten Sie die Teile

Bevor Sie sich in den Sessel setzen, sagen Sie Ihrem Zahnarzt, dass Sie die gezogenen Zähne, Wurzelkanäle und Füllungen gern behalten würden, dass sie aber ruhig alle zusammen in eine Tüte getan werden könnten. Wenn der Zahnarzt Ihnen sagt, dass dies aufgrund gesetzlicher Hygienevorschriften nicht erlaubt ist, erklären Sie sich einverstanden, die entsprechenden Antragsformulare auszufüllen. Es kann sein, dass sie zuerst sterilisiert werden müssen (in 50% Bleichelösung – nicht im Autoklav, da das Quecksilberdampf in die Luft freisetzen würde). Es ist erstaunlich, dass Ihre eigenen Zähne als zu gefährlich – zu Bakterienbeladen und voll von Quecksilber (Giftmüll!) – angesehen werden, um selbst von Ihnen, dem Besitzer, gehandhabt zu werden! (Waren sie in Ihrem Mund sicherer?) Doch sie gehören Ihnen. Vielleicht sind Sie später einmal neugierig, was sie enthalten und was aus ihnen hätte aussickern können.

Sie können sie nach ein paar Tagen konservieren, wenn Sie dazu bereit sind. Bedecken Sie sie mit Dentalbleiche oder Lugolscher Jodlösung, um sie nochmals zu sterilisieren. Falls der starke Geruch nicht weggeht, können Sie sich vorstellen, wie die innere Infektion dieser Zähne Ihren Körper vergiftet hat! Zum Schluss möchten Sie vielleicht einen Blick auf die ClostridiumInfektion werfen, erkennbar an dunklen Zonen unter Füllungen oder in Spalten. Nach dem Trocknen, bewahren Sie sie in einer Papiertüte auf (Plastik fängt Feuchtigkeit ein).

Bewahren Sie auch lose Metall- und Plastikstücke auf, falls Sie sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt analysieren lassen wollen. Vielleicht macht es Ihnen auch nur einfach Freude, den wiedergefundenen “Schatz” zu betrachten und dabei Korrosion und schwere Infektionen zu erkennen.

Wenn die Zähne gezogen sind, gratulieren Sie sich zu dieser Leistung. Beginnen Sie sofort mit dem Dentalnachsorgeprogramm. Für den Rest dieses Tages essen und trinken Sie bitte nichts (ausser Wasser).

Alle Wurzelkanäle und toten Zähne müssen gezogen werden, sowie auch alle Zähne mit grossen Füllungen. Zähne mit Implantaten sind noch nicht ausreichend untersucht worden, um zu wissen, welche Metalle sie verbergen oder ob Clostridium-Infektionen in ihrer Nachbarschaft ihren Anfang nehmen. Aus diesem Grund müssen Sie bei Implantaten Ihr eigenes Urteil fällen.

Nach dem Ziehen verfallener oder plombierter Zähne, muss der Zahnarzt oder Chirurg zwei Dinge tun, bevor er die Wunde näht: Reinigen der Kavitäten und Beseitigung von Amalgam.

Huggins Kavitätenreinigung

Der Zahn wurde in seiner Zahnhöhle durch weiches Gewebe, wie winzige Bänder, festgehalten. Solange diese nicht auch entfernt werden, werden sie verfallen und Bakterien eine Möglichkeit bieten, sich dort anzusiedeln. Die verbliebenen Zahnhöhlen müssen sorgfältig mit Spezialwerkzeug für diesen Zweck gereinigt werden.

Diese Methode wurde schon in der Vergangenheit von Dr. Hal Huggins gelehrt, und viele Zahnärzte sind damit vertraut. Sie ist als Kavitätenreinigung bekannt. Sie verhindert spätere Infektionen und die Unfähigkeit dieser Stelle, zu heilen. Trotz solch sorgfältiger Behandlung der Zahnhöhlen kann es vorkommen, dass später noch ein Knochenfragment zutage tritt. Während es sich lockert und seinen Weg nach aussen bahnt, wird es von Infektion und Schmerz begleitet. Gehen Sie damit zurück zum Zahnarzt. Es könnte zu einer Quelle für Schmerzen anderswo in Ihrem Körper werden, wenn es nicht entfernt wird.

Während die neuen Zahnhöhlen gereinigt werden, sollten auch etwaige alte infizierte Zahnhöhlen (Kavitäten) mitgereinigt werden. Der Zahnarzt kann die offensichtlichen Kavitäten auf der Panorama-Röntgenaufnahme ausmachen. Anschliessend wird jede Kavität zusätzlich mit verdünnter Lugolscher Lösung oder reinem weissen Jod oder reinem kolloiden Silber ausgespritzt. Versteckte Kavitäten (solche, die auf der Röntgenaufnahme nicht sichtbar sind) können ohne chirurgischen Eingriff gereinigt werden; wir kommen darauf in Kürze zurück.

Arichega Gaumenreinigung

Die zweite Aufgabe nach dem Ziehen Ihrer Zähne und dem Reinigen der Kavitäten ist, eingebettetes Amalgam zu entfernen. Diese Methode wurde von Dr. Benjamin Arichega in Mexiko entwickelt. Jeder Quadrant Ihres Mundes braucht eine Amalgambereinigung. Die Oberseite der Gaumenlinie wird durch das absorbierte Quecksilber grau aussehen. Am einfachsten kann dies durchgeführt werden, während die Zähne gezogen werden. Zuerst schneidet der Zahnarzt eine gerade Linie oben auf der knöchrigen Kante des Kiefers, wo früher die Zähne waren.

Als nächstes schneidet er 3 mm (? Zoll) des Gaumens auf jeder Seite des Einschnitts weg. Ein 3 mm breites Band, das von den Weisheitszähnen bis zum nahegelegensten Vorderzahn reicht, wird entfernt. Das übrigbleibende Gaumengewebe lässt sich leicht über die Oberseite strecken und wird zusammengenäht. Überraschenderweise heilt das neue Gaumengewebe viel schneller als der alte, mit Quecksilber gesättigte Gaumen. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Gaumen in zwei bis drei Tagen geheilt ist. Das neue Gaumengewebe ergibt eine starke gleichförmige Einheit, ohne kleine Löcher, in denen sich Nahrung festsetzen kann. Wir nennen es die Arichega-Methode, nach dem Kieferchirurgen, der sie erfunden hat. Während der Zahnarzt das mit Quecksilber getränkte Gaumengewebe herausschneidet, kann der offenliegende Knochen von Amalgamstückchen befreit werden, die nun leicht zu erkennen sind.

Dentalnachsorge

Ein Hauptzwecke der Zahnbereinigung ist, alle Clostridium-Bakterien zu beseitigen, die in die tieferen Regionen der Kieferknochen eingedrungen sind, nachdem sie sich in verfallenden Zähnen und Spalten unter Zahnfüllungen angesiedelt hatten. Von hier aus kolonisieren sie Ihre Tumore und auch Ihre Gedärme.

Antibiotika sind für Krebspatienten, die sich einer Zahnbehandlung unterziehen, nicht verlässlich, da Antibiotika die Bakterien nur hemmen, bis sie absterben oder Ihr Immunsystem die Arbeit übernimmt. Bei einem Krebspatienten kann es jedoch geschehen, dass das Immunsystem nicht antwortet. Sobald das Antibiotikum gestoppt wird, können neue, ernsthaftere Bakterien auftauchen, die jedermann verblüffen und allen Mitteln trotzen.

Antibiotika können Zahnverfall nicht aufhalten. Sie erreichen die Spalten in den Zähnen nicht, da es dort keine Blutzirkulation gibt. Aus dem gleichen Grund erreichen Antibiotika keine Kavitäten.

Antibiotika sind nur ein Zusatz zu einer guten Dentalnachsorge. Es wird also ein sehr striktes Programm benötigt, um Infektionen zu beseitigen, selbst nachdem die infizierten Zähne gezogen sind, da tiefe Wunden wie die Basis der Zahnhöhlen, wo sich die Bakterien ja eingenistet hatten, der Lieblingsort für weitere Clostridia sind. Sie wollen einfach nicht weggehen. Einfach den Zahn zu ziehen beseitigt nicht automatisch einen Abszess, der sich an der Spitze einer Wurzel befand. Andere Bakterien verschwinden vielleicht, doch nicht Clostridium. Selbst gründliche Reinigung der Zahnhöhlen entfernt möglicherweise Staphylococcus, doch keine Clostridium-Bakterien.

Dieses Dentalnachsorgeprogramm ist erfolgreich in der Beseitigung von Clostridium. Sie benötigen dazu:

  • eine Munddusche
  • heisses Wasser, Handtücher
  • eine leere Spritze (nur den Zylinder, erhältlich in der Apotheke)
  • reines Salz oder sterilisiertes Salzwasser
  • Dentalbleiche

Beschaffen Sie sich dieses Material vor Ihrem Zahnarzttermin. Üben Sie den Gebrauch der Munddusche. Üben Sie den Gebrauch der Spritze zum gezielten Verspritzen von Wasser (ohne die Nadel!).

Die Immunitätskraft Ihres arteriellen Bluts ist viel grösser als die des Bluts in Ihren Venen. Wie bekommen Sie nun arterielles Blut in die Nähe des Kiefers, damit er nach der Zahnbehandlung schneller heilt? Ganz einfach durch heisse Packungen von Anfang an!

Der erste Tag der Zahnbehandlung ist kritisch.
Wenn Sie dies verpassen, kann es eine massive Verbreitung von Infektionen geben, da der Mund immer eine “Bakterienhöhle” ist, und Ihre eigene Zahninfektion ist ihr Ursprung.

Vergessen Sie nicht, selbst bevor Sie die Zahnarztpraxis verlassen, sobald Sie aus dem Sessel aufgestanden sind, mit Dentalbleiche zu spülen. Und dann sofort, wenn Sie vom Zahnarzt nach Hause kommen. Als nächstes spülen Sie Ihren Mund sanft mit einer Tasse warmem Wasser. Die Wärme lässt arterielles Blut heranfliessen. Lassen Sie die Watterolle, wo sie ist, damit Sie darauf beissen und damit Blutungen reduzieren, selbst beim Spülen. Saugen Sie nicht das Wasser kräftig im Mund herum, das könnte den Blutpfropfen lösen, der sich in der Zahnhöhle bilden muss. Bewegen Sie das warme Wasser langsam im Mund herum.

Gleichzeitig drücken Sie ein heisses Handtuch gegen die Seite des Gesichts, wo die Zahnbehandlung erfolgte. Wringen Sie ein Tuch aus dem heissesten Wasser, das Sie vertragen können, und probieren Sie es zuerst an einer nicht betäubten Stelle aus. Oder füllen Sie eine Wärmflasche halb mit heissem Wasser und verschliessen Sie sie gut. Tun Sie dies dreissig Minuten lang, vier Mal am Tag, für ein paar Tage. Dann dreimal täglich für eine Woche – selbst wenn Sie keine Schmerzen verspüren.

Saugen Sie für vierundzwanzig Stunden auch keine Flüssigkeiten durch einen Strohhalm; die Saugkraft ist zu riskant. Vermeiden Sie auch, die Wunde mit Ihrer Zunge zu saugen, und stecken Sie keine Finger in den Mund.

Während das Anästhetikum seine Wirksamkeit verliert, werden Sie sehr wenig Schmerzen haben, wenn die Bakterien an den Stellen der gezogenen Zähne vernichtet worden sind. Doch Sie könnten selbst wieder Bakterien einführen, durch Essen oder indem Sie Ihre Finger in den Mund stecken. Betrachten Sie Ihren Mund als eine Operationsstelle. Überall sonst an Ihrem Körper würde eine solche Stelle zuerst abgeschrubbt, dann mit Jod oder anderen starken Bakterienkillern bestrichen, und später wieder mit einem Antiseptikum eingesprüht und verbunden, um alles fernzuhalten– ganz sicher aber Nahrungsmittelteilchen und Finger!

Doch der Mund kann nicht bandagiert werden, und Sie müssen essen! Um damit Erfolg zu haben, essen Sie etwas Vernünftiges direkt vor Ihrem Zahnarzttermin. Dann essen Sie zwei Tage lang nichts, das Teilchen enthält, die sich in den Wunden festsetzen könnten! In der Tat, am Tag der Behandlung selbst, trinken Sie danach nur Wasser. Es kann sein, dass Sie in der ersten Nacht ein Schmerzmittel brauchen; nehmen Sie ein Produkt, das kein Aspirin enthält, um Blutungen so gering wie möglich zu halten.

Zur Schlafenszeit sollten die Blutungen beträchtlich zurückgegangen sein. Die Watterolle, die der Zahnarzt Ihnen in den Mund gesteckt hat, können Sie nun wegwerfen. Bevor Sie ins Bett gehen, spülen Sie noch einmal mit Dentalbleiche.

Zahnbehandlung Tag zwei

Am nächsten Tag müssen Sie sich gut ernähren, doch nehmen Sie weder feste Nahrung noch Flüssigkeiten zu sich, die feste Teilchen enthalten. Solche Teilchen setzen sich leicht in den Wunden fest. Zur Wahl stehen:

  1. Hühnerbrühe, gefiltert.
  2. Kräutertee, gesüsst, gefiltert.
  3. Fruchtsaft, unter Verwendung von ungefärbtem, schädlingsbekämpfungsmittelfreiem Obst, gefiltert.
  4. Gemüsesaft, gefiltert (einschliesslich roher rote Betesaft).
  5. Pudding aus Maisstärke oder Mehl.
  6. “Komplettnahrung” (siehe Seite Error! Bookmark not defined.).

Als Filter verwenden Sie einen Kaffeefilter in einem Sieb. Diese flüssige Nahrung muss vor dem Trinken auch noch sterilisiert werden (siehe Rezepte).

Direkt nach dem Essen spülen Sie den Mund mit einer Tasse sehr heissem Wasser aus, dem Sie ¼ TL Salz hinzugefügt haben. Füllen Sie die Spritze mit heissem Salzwasser und spritzen Sie jede Stelle, wo ein Zahn gezogen wurde, mehrmals ab. Haben Sie keine Angst davor, ein paar Blutungen zu starten; dies ist zu erwarten und ist sogar wünschenswert, falls eine Infektion bereits begonnen hat; Blutungen waschen Bakterien nach aussen. Abspritzen und Spülen mit Wasser löst nie den heilenden Blutpfropfen. Nur starkes Saugen oder eine Infektion löst ihn los. Wenn am zweiten Tage der Schmerz zu- statt abnimmt, sind Sie bereits infiziert. Fahren Sie mit Spülen und heissen Packungen eine Stunde lang fort. Widmen Sie den ganzen Tag dem Kampf gegen die Infektion. Wenn die Schmerzen abklingen, ist die Infektion besiegt. Wenn nicht, brauchen Sie einen kräftigeren Wasserfluss. Beginnen Sie, die Munddusche mit der kleinsten Geschwindigkeitseinstellung anzuwenden. Duschen Sie wiederholt, bis die Infektion verschwindet. (Das kann bis zu vier Stunden dauern!)

Machen Sie wie am ersten Tag heisse Gesichtspackungen. Klingen die Schmerzen am zweiten Tag ab, sind Sie auf dem besten Weg zum Erfolg. Doch der Gaumen ist noch nicht geheilt; Sie können es noch nicht riskieren, feste Nahrung zu essen. Fast alle Infektionen kommen vom Essen fester Nahrung am zweiten Tag.

Reinigen Sie die vorderen Zähne mit hausgemachtem Zahnseidenersatz, und zwar ganz besonders sanft. Für den Zahnseidenersatz schneiden Sie 1 cm mal 10 cm grosse Streifen aus Plastikeinkaufsbeuteln. Normale Zahnseide und die Zahnbürste sind zu rauh für das umgebende empfindliche Gewebe. Nach dem Zahnseidenersatz reinigen Sie diese Zähne durch Reiben mit der Hand, unter Verwendung eines mit Wasser und Oregano-Öl angefeuchteten Papiertuchs.

Spülen Sie auch mehrmals am Tag und vor dem Schlafengehen den Mund mit Dentalbleiche.

Zahnbehandlung Tag drei

Am dritten Tag dürfen Sie pürierte feste Nahrung trinken; versuchen Sie nicht, feste Nahrung zu kauen.

Verwenden Sie nun Ihre Munddusche nach jeder Mahlzeit. Füllen Sie den Tank mit heissem Wasser, dem Sie ein paar Tropfen Lugolsche Jodlösung oder 1 TL kolloides Silber oder Salz beigefügt haben. Wählen Sie zuerst die sanfteste Stellung und spritzen Sie jede Wundstelle sorgfältig ab. Reinigen Sie die Vorderzähne mit Zahnseideersatz und bürsten Sie sie mit Dentalbleiche (andere Antiseptika sind nicht stark genug).

Sie werden bemerken, wie schwierig es ist, etwaige festsitzende Nahrungsteilchen herauszuwaschen. Abspritzen ist da nicht ausreichend! Fahren Sie mit den heissen Gesichtspackungen fort. Falls der Schmerz zurückkehrt und Mundduschen hat es nicht geschafft, ihn wegzubekommen, müssen Sie so schnell wie möglich zurück zum Zahnarzt, um nach dem Nahrungsmittelteilchen zu suchen. Dafür wird die Wunde wieder geöffnet und gereinigt.

Blutungen

Eine mässige Anzahl Blutungen ist normal, selbst Tage später. Durch Mundduschen verursachte Blutungen sind nicht allzu ernsthaft. Doch falls Sie einen Notfall spüren, nehmen Sie in ein Papiertuch oder Mull eingewickelte Eiswürfel und beissen Sie darauf, bis die Blutungen aufhören. Fahren Sie mit den Eispackungen vier Stunden lang fort. Sobald es gefahrlos möglich ist, gehen Sie wieder zu heissen Packungen über. Falls die Eispackungen die Blutungen nicht stoppen, gehen Sie zu Ihrem Zahnarzt oder zum Notarzt.

Krebspatienten haben öfters eine niedrige Blutplättchenzahl oder sind auf eine grosse Menge “Blutverdünner” gesetzt, die Blutungen fördern. Jedoch sind Zahnärzte sehr gut ausgebildet, und eine Zahnbehandlung ist sicher in ihren Händen. Blutplättchen können direkt vorher gegeben werden; Blutverdünner können zeitweise gestoppt werden; und eine Transfusion kann vorher oder direkt danach gegeben werden. Gerade diese Patienten behaupten oft direkt nach dem Zähneziehen, dass sie sich besser fühlen als sie sich seit Monaten erinnern können! Es war das Zahnproblem, das ihre Blutplättchen und ihr Blut vergiftete! Es könnte die letzte Transfusion sein, die benötigt wird, auch wenn ein kleiner Blutverlust beim Zähneziehen unvermeidlich ist.

Fäden sollten bei Krebspatienten früher entfernt werden als bei anderen, da sie spätestens am dritten Tag infiziert sein werden! Verwenden Sie keine selbstauflösenden Fäden; Sie brauchen den zusätzlichen Termin, um den Zahnarzt Ihren Mund begutachten zu lassen.

Seien Sie vorsichtig in der darauffolgenden Woche

Machen Sie mit Mundduschen, heissen Packungen und Spülen Ihres Mundes mit Dentalbleiche nach jeder Mahlzeit weiter, bis der Gaumen geheilt ist. Das kann fünf bis sieben Tage dauern, an einigen Stellen auch länger. Reinigen und bürsten Sie Ihre Vorderzähne einmal täglich. Wenn der Schmerz wegbleibt, haben Sie die Schlacht gegen Ihre Mundbakterien gewonnen. Sie können die Behandlungen auf dreimal täglich, dann zweimal reduzieren.

Clostridium kann selbst nach einer Woche beständiger Erholung wiederkommen. Vergessen Sie nicht, dass sein wirklicher Ursprung die Trematoden sind, ein winziger Parasit, den wir unbeabsichtigt mit Dreck oder nicht sterilisierter Nahrung essen. Falls Sie zu irgendeiner Zeit irgendwelchen Mundgeruch entdecken, ist das eine Rückkehr von Clostridium, selbst ohne Schmerzen. Ein Krümel hat sich in der Wunde festgesetzt und zerfällt. Versuchen Sie einen halben Tag lang Bleichen, Abspritzen, Auswaschen und Mundduschen; falls der Geruch nicht verschwindet, kehren Sie so schnell wie möglich zu Ihrem Zahnarzt zurück.

Wenn Sie die ganze Tortur überstanden haben, ohne mehr als eine Nacht ein Schmerzmittel zu benötigen und ohne für eine Extrareinigung zum Zahnarzt zurück zu müssen, haben Sie mit Auszeichnung bestanden. Und wenn Sie es sonst irgendwie geschafft haben, haben Sie immer noch eine gute Note verdient!

Üblicherweise empfehlen Zahnärzte kalte Packungen, um Schwellungen nach der Zahnbehandlung zu reduzieren. Ich empfehle heisse Packungen, weil ich Schwellungen für weniger wichtig halte als Infektionen oder Schmerzen. Es ist auch üblich, dass Zahnärzte sich auf Antibiotika verlassen, um eine Infektion aus dem Weg zu räumen. Ich halte das für nicht ausreichend.

Kleine Füllungen

Und wieder müssen Sie nach einem besonderen Zahnarzt Ausschau halten. Der Zahnarzt muss Sie Ihren eigenen Versiegeler mitbringen lassen. Alle Versiegeler und Desensibilisierer, die von Dentalbezugsquellen erhältlich sind, sind typischerweise mit den üblichen Krebserzeugern und Lösungsmitteln verunreinigt: Kupfer, Kobalt, Vanadium, Malonat, Urethan, Azofarbstoffe, Germanium, Isopropylalkohol und Benzol. Riskieren Sie keine einzige Marke. Doch ein Versiegeler, der nur aus Kalziumhydroxid (Kalkwasser) besteht, ist ungefährlich und rein, wenn er von einem Apotheker, von Ihnen selbst oder von Ihrem Zahnarzt zubereitet wird. Eine gesättigte Lösung kann leicht hergestellt und mit einer kleinen Tropferflasche aufgetragen werden. Erhältlich bei Chemiebedarfsfirmen (siehe Bezugsquellen).

Kleine Füllungen aus Plastik, die auf Panorama-Röntgenaufnahmen nicht sichtbar sind, können leicht auf digitalen Röntgenaufnahmen erkannt werden. Sie müssen äusserst sorgfältig ausgebohrt werden.

Der Zahnarzt sollte ganz besonders auf etwaige von früheren Amalgamfüllungen übriggebliebene Amalgamreste and Kanten oder Unterseiten der Plastikfüllungen achten. Amalgamfüllungen werden routinemässig nicht sorgfältig beseitigt, wenn sie durch Plastik ersetzt werden. Des weiteren könnten mit Amalgam gefüllte Spalten gefunden werden, die einfach nicht bereinigt werden können. Der Zahnarzt kann mit Ihnen darüber nicht diskutieren, während Ihr Mund in weit geöffneter Stellung blockiert ist! Sie sollten mit dieser Möglichkeit vertraut sein. Ein Zahnarzt mit Videoanlage kann Ihnen die tiefsitzenden Metallstücke zeigen. Wenn das alte Amalgam nicht entfernt werden kann, ohne den Nerv zu treffen, lassen Sie den Zahn stattdessen ziehen. Einigen Sie sich vorher mit Ihrem Zahnarzt auf diese Lösung.

Kleine Amalgamfüllungen müssen sehr sorgfältig entfernt werden, am besten unter Zuhilfenahme eines Gummidamms, damit kein “Staub” entsteht, der den ganzen Mund vollspritzt. Amalgam auszubohren ist eine besondere Fertigkeit. Suchen Sie sich einen erfahrenen Zahnarzt. Erst nachdem Ihre Tumore verschwunden sind, sollten Sie die so entstandenen Löcher wieder füllen.

Der Hohlraum wird dann mit einer Paste aus Zinkphosphat oder Zinkoxid und Eugenol gefüllt. Diese Verbindungen werden rein sein, wenn sie von einer Chemiebedarfsfirma oder getrennt von einer Dentalbedarfsfirma gekauft werden. (Kein vorgemischtes Produkt ist jemals vom Syncrometer als rein getestet worden.)

Der Hohlraum kann auch mit einer Einlage von Sculpture oder Targis gefüllt werden. Einlagen werden bereits im Zahnlabor gehärtet und haben bei meinen Experimenten keine Aussickerungen gezeigt. Ein Kleber aus Zinkphosphatpaste, als zwei getrennte Flaschen gekauft, ist ungefährlich. Falls das Entfernen einer Füllung einen Zahn abtötet, so dass er nichts mehr fühlen kann, lassen Sie ihn ziehen. Wenn das Entfernen einer Füllung so nah an den Nerv führte, dass Sie jetzt Schmerzen haben, ziehen Sie ihn ebenfalls. Nur flache Füllungen sind Kandidaten für eine Rettung.

Entfernen von Einschüssen nach Jerome

Während Amalgam in Ihre Zähne gestopft– oder daraus entfernt – wurde, brachen kleine Stückchen ab oder wurden mit grosser Kraft in Ihre Wangenfalten, den benachbarten Gaumen, offenliegenden Knochen in der Nähe und bis hinunter auf den Boden neu entstandener Zahnhöhlen geschleudert. Niemand wird sie jemals wiedersehen, so dachte man jedenfalls. (Und niemand trifft die Schuld daran.)

Grössere Stücke Amalgam, Einschüsse genannt, kann man auf Panorama- oder digitalen Röntgenaufnahmen erkennen. Ihr Zahnarzt hat sie ohne Zweifel bereits entdeckt. Doch kleinere Partikel sind nicht sichtbar. Sie müssen den Zahnarzt bitten, sie von Hand mit einem Vergrösserungsglas zu suchen und sie alle zu entfernen, egal wieviel Mühe das kostet. Dieser und viele weitere Fakten der Zahnbehandlung bespricht Frank Jerome, DDS, in seinem Buch Tooth Truth (siehe Bezugsquellen). Jeder Quadrant Ihres Mundes erfordert eine sorgfältige Suche nach Quecksilber und die Entfernung auch kleinster Teilchen, die in Ihren Wangenfalten stecken, sowie aller Stücke, die in Ihren Kieferknochen begraben sind. Zusätzlich muss das 6 mm breite Band von mit Quecksilber getränktem Gaumen oben auf der Gaumenkante entfernt werden, wie weiter oben bereits besprochen.

Versteckte Kavitäten

Diese sind mehr als die üblichen infizierten Knochenstellen. Sie sind in erster Linie Stellen von Bioakkumulation. Das Syncrometer findet sie leicht bei der Suche nach Quecksilber und anderen mit Amalgam verwandten Metallen in den Kieferknochen (wobei ein Knochenpräparat im Stromkreis sein muss). Hier findet das Syncrometer auch plastikverwandte Chemikalien von Füllungen und Silikone von Zahnpasta ! Streptococcus ist ebenfalls präsent. Der wirkliche Grund für diese Bioakkumulation ist wahrscheinlich das Vorhandensein von Lanthanoiden. Wo immer Lanthanoide auftauchen, werden die weissen Blutkörperchen mit Eisen und Kalziumablagerungen “erstickt”. Danach hören sie auf, weitere Toxine “aufzufressen”, was Ihre Immunität an dieser Stelle zerstört. Versteckte Kavitäten enthalten immer noch ihr Quecksilber, selbst 20 Jahre, nachdem Amalgam durch Plastik ersetzt wurde!

Nur digitale Röntgenaufnahmen können diese versteckten Bioakkumulationen sichtbar machen, und selbst hier kann ihre Identifikation schwierig sein. Zum Glück können sie ohne Chirurgie eliminiert werden. Ein Magnet von etwa 100 Gauss kann in ihnen abgelagertes Eisen und Lanthanoide anziehen (siehe Seite 146). Es braucht etwa eine Woche. Nachdem sie verschwunden sind, verschwinden auch die restlichen Metalle, Plastik und Bakterien, und sind für ein paar Tage in den weissen Blutkörperchen zu sehen, was beweist, dass die Immunität plötzlich und schnell zurückgekehrt ist. Danach ist der Kieferknochen gereinigt.

Eine Alternative zum Bereinigen dieser versteckten Kavitäten ist die Verwendung von DMSO-Mundwasser (siehe Rezepte), obwohl dies weniger verlässlich ist. In drei bis fünf Tagen sieht man das ganze toxische Team von Karzinogenen (und Streptococcus) den Kieferknochen verlassen.

Heim-Zahnbehandlung

Obwohl Zahnärzte und/oder Kieferchirurgen ihr Bestes getan haben, um Metall, Plastik und Infektionen aus Ihrem Mund zu eliminieren, sind immer noch winzige Spuren zurückgeblieben. Diese gelangen weiterhin in Ihre Tumore und Fettreservoirs. Syncrometertests zeigen, dass die Hälfte der verbliebenen Zähne immer noch Spuren von Plastik aufweisen kann. Nur eine endgültige Zahnpolitur kann sie wirklich sicher machen. Davon hängt Ihr Schicksal ab, wenn LDH, Leberenzyme oder alkalische Phosphatasen stark überhöhte Werte aufweisen.

Bitten Sie den Zahnarzt um einige “Polierstreifen”. Sollten Sie keine bekommen können, können Sie auch sehr feines Schmirgelleinen verwenden (z.B. 400er Körnung), indem Sie es in Streifen schneiden (ungefähr 10 cm lang und 3 mm breit). Geben Sie einige Tropfen Lugolscher Jodlösung in ein grosses Glas Wasser, gross genug, um Ihre Hände einzutauchen, um sie vor dem endgültigen “Hochglanzpolieren” ihrer Zähne zu sterilisieren.

Zuerst müssen Sie Ihre Zähne sehr gründlich mit Dentalbleiche bürsten. Am einfachsten ist es, wenn Sie sich in einen verstellbaren Lehnstuhl in helles Licht oder Sonnenschein setzen, und ein Freund die Polierarbeiten ausführt. Andernfalls müssen Sie es selbst tun, indem Sie vor einem Spiegel stehen. Sterilisieren Sie einzeln jede Ihrer Hände und einen Polierstreifen. Achten Sie auf den durchsichtigen Plastikteil in der Mitte des Polierstreifens. Führen Sie ihn zwischen den ersten beiden Zähnen ein. Sägen Sie hin und her soweit es die Zähne erlauben. Wiederholen Sie dies zwischen allen Zähnen. Die schwierigste Arbeit ist an den Enden – den Seiten des letzten Zahns in der Reihe. Führen Sie mit dem Streifen lange, sägeförmige Bewegungen aus, mindestens 20 Mal. Verwenden Sie den Streifen so geschickt wie Sie können auch für die oberen Flächen. Jedesmal bevor Sie im Mund arbeiten, tauchen Sie Ihre Hände nochmals in Lugolsche Jodlösung. Wenn Sie mit dem Polieren fertig sind, bürsten Sie die Zähne noch einmal und spülen Sie mit Dentalbleiche.

Idealerweise sollte nun jeder frisch polierte Zahn mit dem Syncrometer auf Reste von Plastik, Amalgam oder Clostridium-Bakterien getestet werden. Resonanz mit Urethan und DAB-Farbstoff oder Bisphenol bedeutet Plastikreste. Resonanz mit Platin, Palladium, Thallium oder Nickel bedeutet Amalgam. Nachdem Sie herausgefunden haben, welche Zähne immer noch verunreinigt sind, testen Sie die Zahnoberflächen einzeln, um die genaue Stelle herauszufinden. Dann wiederholen Sie die Polierarbeiten auf eben dieser Oberfläche. Testen Sie auch jeden Zahn auf Clostridium. Beachten Sie, dass selbst der kleinste braune Fleck positiv auf Clostridium testet. Versuchen Sie, ihn wegzupolieren. Falls das nicht geht, sollten Sie Ihren Zahnarzt um Hilfe bitten. Lassen Sie diese kleinen Hohlräume später nicht füllen. Bürsten Sie sie aber nach den Mahlzeiten abwechselnd mit Oregano-Öl und kolloidem Silber und vor dem Schlafengehen mit Dentalbleiche.

Dieser Anfang von Heim-Zahnbehandlung ist eine kreative Neuerung von grosser Bedeutung. Die Möglichkeit einfacher Zahnbehandlung unter Verwendung des Syncrometers als Anhaltspunkt könnte den Weg freimachen für Kariesvorsorge, die sich uns so lange entzogen hat. Sie können eine Zahninfektion finden, lange bevor sie ein Loch im Zahn wird.

Jetzt sind Sie endlich frei von Metall, Plastik, Farbstoffen und Clostridium. Alles was jetzt noch nötig ist, ist sie aus ihren Lagerstätten – Fettgewebe und den Tumoren selbst – herauszuholen, um die Tumorreduktion zu beginnen.

Herstellung von Gebiss und Zahnersatz

Es herrschen unter Zahnärzten unterschiedliche Meinungen darüber, wann ein Abdruck Ihres Mundes gemacht werden soll: vor dem Ziehen der Zähne oder später, nachdem Ihr Mund geheilt ist. Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile. Der lebensrettende Prozess ist das Ziehen der Zähne – schieben Sie es also keinen einzigen Tag auf, selbst wenn die Termine für die Gebissanfertigung sich dadurch verzögern.

Für “Instant-Zähne” werden die Abdrücke vor dem Ziehen gemacht. Idealerweise sollte das Anpassen direkt nach dem Ziehen noch unter Betäubung vorgenommen werden, damit eine gute Anpassung gewährleistet werden kann. Natürlich ändert der Mund jedoch oft seine Form, während er ausheilt. Dann werden etwa einen Monat später grössere Angleichungen nötig.

Methylmethacrylat und Polyurethan können Sie selbst zu Hause härten, wodurch kein Risiko für Aussickerungen besteht, selbst wenn Sie einen rosa Farbton für Gebiss oder Zahnersatz wählen. Andere Materialien scheinen vielversprechend, erfordern jedoch weitere Forschung. Siehe Härten von Gebissen in Rezepte.

Glückwunsch!

Sie haben die schwierigste Aufgabe vollbracht, die zur Reduktion Ihrer Tumore notwendig war: Sie haben Clostridium aus seiner Festung vertrieben.

Ein Blick in den Spiegel zeigt Ihnen schöne Zähne, einen wohlriechenden Atem zu jeder Zeit und besseres Kauen als zuvor. Sie haben Ihren Körper fähig gemacht zu überleben.

Auf dem Weg zur Genesung

Selbstverständlich haben Sie mehr getan als nur Clostridium ausgerottet! Sie haben auch Schwermetalle, Mutagene, Farbstoffe und andere Toxine entfernt, die aus Ihren Füllungen aussickerten. Zuvor haben Sie Ascaris, Bandwurmlarven und Trematoden eliminiert. Der nächste Schritt besteht darin, dieselben Krankheitserreger und Verunreinigungen aus Ihrer Nahrung und Umwelt zu entfernen. Der letzte Schritt ist dann, Ihre Tumoren von ihnen zu säubern, damit die Tumore zusammenfallen und sich auflösen können.

Sie werden sich vielleicht fragen, was eine derart spezielle Zahnbereinigung kostet. Obwohl die Zahnbehandlung problemlos auszusehen scheint (Ziehen und Füllen sind sehr häufig vorkommende Prozeduren), ist die Art, in der sie durchgeführt werden müssen, ganz und gar nicht üblich. Verwendung hausgemachter Antiseptika, Bitte um Hohlraumbereinigung und Entfernen von Einschüssen und Suche nach einem Zahnarzt mit digitalen Röntgenaufnahmegeräten sind nicht gerade traditionell. In Mexiko betrugen 1999 die Kosten einschliesslich der Bereinigungen etwa 80 Dollar pro gezogenem Zahn.

Wie werde ich in meiner Freizeit zu Hause Millionär: Prozessieren!

Verschmutzungsprobleme sollten von der Bevölkerung selbst gelöst werden, nicht von Industrie oder Regierung; die Verantwortung ist zu gross. Die Gesundheit der Familie steht auf dem Spiel. Nur Gruppen normaler Menschen würden nicht von anderen Prioritäten beeinflusst. Mein Vorschlag ist, dass Leute sich zu eigenen Gruppen zusammenschliessen, Laboratorien finden, die gewillt sind, Zahnbedarfsprodukte zu analysieren, sich mit Zahnärzten zusammentun, die gewillt sind, getestete Materialien zu verwenden und die getane Arbeit mit einer Speichelanalyse (einschliesslich Labortest) nachzuprüfen.

Das mit der Million war nur ein Scherz, doch vielleicht ist es wirklich der letzte Ausweg, die American Dental Association (die zahnärztliche Vereinigung Amerikas) zu verklagen, um das Problem ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und so eine Änderung zu provozieren.

Dies ist (neben der Neugier) ein weiterer Grund dafür, alles aufzubewahren, was aus Ihrem Mund entfernt wurde. Gezogene Zähne mit Füllungen könnten analysiert werden. Sie könnten über Nacht in Wasser gelegt und das Wasser auf ausgesickerte Stoffe untersucht werden. Diese Stoffe sickerten in Sie hinein. Der wirkliche Zweck ist nicht, jemandem die Schuld zu geben, sondern ein im Entstehen begriffenes Problem zu identifizieren, bevor Ihre ganze Familie Schaden genommen hat, Generation für Generation. Bevor Ihre Familie die Hälfte ihres Einkommens für Gesundheitskosten ausgeben muss.

Schlechte Gesundheit ist die Wurzel von Geisteskrankheiten, Sucht und kriminellem Verhalten, neben den üblichen Krankheiten. Selbst Fortpflanzungsstörungen sind ein Zustand schlechter Gesundheit. Es macht überhaupt keinen Sinn, Kindern ein Stück Östrogen (wie in Bisphenol-A, verwendet in Zahnplastik) in den Mund zu stopfen, an dem sie Tag und Nacht herumsaugen. Sowohl Mädchen als auch Jungen sind wahrscheinlich davon betroffen, besonders vor der Pubertät. Auch hier würde eine Gruppe normaler Menschen das nicht geschehen lassen, wenn es bekannt wäre, während eine Berufs-, Verwaltungs- oder Regierungsgruppe per Gesetz gebunden ist, andere Prioritäten zu setzen, selbst wenn sie wissen, das es geschieht.

Eine Liste von Laboratorien, die Analysen auf Metalle, Lösungsmittel und andere Chemikalien durchführen, finden Sie in Bezugsquellen. Viele weitere können Sie in den gelben Seiten der Telefonbücher finden. Achten Sie besonders auf die Empfindlichkeit der Tests, die die einzelnen Labors durchführen können. Klarerweise ist die Fähigkeit, Teile pro Billion zu testen, besser (empfindlicher) als die von Teilen pro Milliarde.

Trotz der meiner Meinung nach generellen Uninformiertheit des Berufsstandes widmet sich der durchschnittliche Zahnarzt dem menschlichen Wohlergehen, und nicht nur seinem eigenen. Dies wird in den Bewegungen innerhalb des zahnärztlichen Berufsstands sichtbar, Quecksilber zu verbannen, alle Metalle zu verbannen und für eine bessere Ernährung einzutreten. Nicht alle stimmen damit überein. Das ist aber gerade mein Punkt. Fortschritt entsteht aus Diskussion und dem Bemühen, höhere Standards zu erreichen. Wenn Sie einen Zahnarzt finden, der über Mikroaussickerungen und Kavitäten Bescheid weiss und der gewillt ist, Ihre merkwürdigen neuen Pläne zu unterstützen, dann haben Sie einen wirklichen Schatz gefunden.

(Aus "Heilung aller fortgeschrittenen Krebsarten", S. 59ff., Copyright-Hinweis)


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Letzte Änderungen: 06. März 2006
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